Bestattungen - Über den Tod und das Sterben reden, das ist nicht einfach, gerade, wenn man jemanden liebhat. more_vertical
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"Tod" und "Sterben", man mutet bei diesem Thema sich und anderen viel zu.
Dennoch hilfreich, wenn man weiß, was dann wichtig ist.
Etwa: Woran glaubt man, oder nicht.
Oder ganz praktisch:
Welche Lieder gesungen werden, oder welche Musik zu hören sein soll? 
Welche Texte oder Bibelstellen? 
Wie ist es mit den Kindern, der Familie? 
Was könnte einen dann trösten? 
Musik, Lieder, Gedichte oder Psalmen, Beten, Schweigen oder mit jemandem reden? 
Wie sollen man an ihn, an sie denken, sie erinnern, sein Andenken bewahren? 
Oder, oder, oder… .

Manchmal ist es gut, mit jemandem zu sprechen, der nicht direkt betroffen ist. 
Eine Möglichkeit ist, sich an eine der Pfarrerinnen zu wenden.  

Und was macht man, wenn ein geliebter Mensch Abschied nehmen muss und stirbt. 
Wer soll einen dann begleiten? Und wann? 
Welche Formen und Rituale könnten hilfreich sein?

So viele Facetten können dann nach oben kommen: 
Von Trauer über Wut, von Dankbarkeit, oder dem Gefühl, dass er oder sie erlöst wurde, 
von Fassungslosigkeit und Schock – gerade wenn es unerwartet war, bis zur Verzweiflung oder dem Eindruck, gar nichts zu empfinden.

Aber auch ganz praktische Fragen sind wesentlich. 
Ob man will oder nicht, muss man sich ihnen stellen, von der Organisation der Bestattung bis zu den Versicherungen oder der Rente. 
Wer kann einem/r helfen? Menschen aus der Familie oder Freunde und Freundinnen, Ärzt*innen, Pfarrer*innen, das Standesamt oder der/die Bestatter*in … . 

Ein gute Orientierung bietet zu allen diesen und vielen anderen Fragen:

https://bestattung.bayern-evangelisch.de/